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Rapier Zwaard 16e eeuws

Vanaf € 299.95
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Artikelcode: hvpef-1712

Renaissanceschwert aus Ende des 15. Jh.

Beschreibung von dem Renaissanceschwert:

Gesamtlänge Ca 93,5 cm
Klingenlänge Ca 75 cm
Länge der Parierstange Ca 16,5x15 cm
Gewicht Ca 1,50 kg
Klinge aus Federstahl W.Nr. 1.7102 (DIN 54SiCr6) in Öl gehärtet, Rockwellhärte Ca 53 HRC
Hergestellt in Tschechien.

Alle Angaben verstehen sich als Zirka-Angaben. Die Klinge ist hergestellt aus gehärtetem und getempertem kohlenstoffhaltigem Federstahl DIN 1.7103, der nicht rostfrei ist. Parierstange und Knauf sind aus Stahl. Die Klingenangel ist mit Holz umlegt und mit Leder umgewickelt.

Die Schaukampfversion von diesem Renaissanceschwert hat eine Schlagkante von 2,5-3,0 mm und eine abgerundete Klingenspitze. Ein Renaissanceschwert mit diesen Eigenschaften kann zum Schaukampf verwendet werden.

Bitte beachten Sie, dass wir bei Benutzung keine Haftung für Verletzungen und andere Personenschäden übernehmen. Wir betonen: Alles was mit dem Renaissanceschwert gemacht wird, geht auf eigene Gefahr!

Trotz hoher Sorgfalt in der Produktion und bei der Materialauswahl, können wir keine Haftung in Bezug auf Bruch der Klinge bzw. Parierstange und seine Folgen, laut dem Produkthaftungsgesetz übernehmen.

Eine absolute Bruchgarantie kann kein seriöser Produzent gewähren. Jedes Renaissanceschwert kann durch unsachgemäße Handhabung zerstört werden. Versuchen Sie, jeden gegnerischen Hieb mit der Breitseite der Klinge zu parieren und vermeiden Sie direkte Schläge Schneide auf Schneide. Führen Sie die Schläge sportlich richtig und nicht mit übertriebener und unnötiger Gewalt.

Bewahren Sie Ihr Renaissanceschwert unbedingt außerhalb der Reichweite von Kindern auf.

Die mit der Zeit entstehenden Scharten an der Klinge sind ein natürliches und unvermeidbares Verschleiß-Symptom und kein Grund zur Reklamation. Wenn sie auftauchen, beseitigen Sie bitte alle scharfen Stellen und Scharten vor weiterem Gebrauch mittels einer Diamantfeile, Schleifpapier oder Schleifmaschine.

Auch eine Lockerung der Parierstange ist oftmals nicht zu vermeiden. Hier hilft nur ein Nachnieten oder das Anziehen der Schraubbefestigung. Manchen Schaukämfern hat es sich bewährt, die nach dem Gebrauch entstandene Lücke zwischen dem Griff und der Parierstange, mit einer festen Wicklung aus der Angelschnur zu füllen.